Der Trader als Mensch, als emotionales Wesen steht einem Markt gegenüber, der von massenpsychologischen Phänomenen bestimmt wird.
Kann er überhaupt diese Phänomene jemals begreifen und eiskalt nutzen oder wird er / sie immer wieder von A G und H gebeutelt?
Jede Tradingentscheidung wird von diesen Emotionen begleitet. Wie begegnet man diesen Gefühlen am besten und was sollte man tun, um hier eine emotionale Intelligenz oder Desensibilisierung aufzubauen?
Wie haben erfolgreiche Trader sich selber in den Griff bekommen?
Wünsche eine ertragreiche Diskussion zu unser aller Nutzen.
Man muss in Bips kalkulieren, nicht in EUR USD oder was auch immer.
Die Positionsgröße bestimmt das Moneymanaging.
Primär muss es gelingen am Ende einer Zeiteinheit (Tag, Woche,Monat)
einen Bipüberschuss zu erwirtschaften. Das funktioniert nicht immer gleich gut, aber wenn es funktioniert, dann macht man auch Geld.
Matze, fang doch am Anfang mit nur ein paar Bips an 5 oder 10.
Alles was mehr ist nimmst Du freilich auch. Das mehr kann aber nur in einem Lauf reinkommen. Wenn es bei 2 bis 3 Punkten ewig seitwärts geht, dann nimm den Gewinn erstmal mit.
Das sind alles Erfahrungen die man selber machen muss.
Apropos muss: Ich muss mich jetzt langsam positionieren für 16:00 Uhr
Es kommt nicht oft vor, aber manchmal wird man angerissen und der Schmarrn dreht. Ich habe gehedgt und eine Position auf Long gemacht.
Momentan liege ich noch ein paar Punkte unter dem Eis, aber das gehört eben auch dazu.
Naja, das kommt immer darauf an, wieviel Margin ich zur Verfügung habe, ob ich ein paar Hunnis verschmerzen kann oder nicht. Aber da scheint es dir ja gut zu gehen in der Beziehung.