etfrh,guten Morgen erst mal.
So wie unsere Strategie aufgebaut ist,grinst man irgendwo natürlich über 10 Pips am Tag,wenn man sieht,was für ein Potential dahintersteckt.Allerdings sind grosse Lotgrössen dabei tödlich,da man sich zu grosser Gefahr ausliefert,Totalverlust zu erleiden.
Das Hauptproblem dabei ist,das wir einen sicheren Schutz einbauen müssen in Bezug auf einen Drawdown,der mit Sicherheit öfter kommt.Da gäbe es doch bestimmt mehrere Alternativen.Vorher muss man sich aber über seine Erwartungen und Ziele im Klaren sein.Das heisst auch hier:Ein Tagesziel erreicht und für den Tag sofort SCHLUSS.Das wäre die erste Sicherheit,die Gefahr von Verlusten verringert und die Disziplin und Konsequenz fordert.Da fängt es schon an,die Gier in Schach zu halten.Sagen wir zum Beispiel wenn 10 Trades erreicht wurden ist Sense.
Der zweite Aspekt ist,wenn ich mit kleiner Lotgrösse arbeite,kann ich locker die dreifache Lotgrösse nachkaufen,um den Trade glatt zu bekommen.
Drittens könnte man sich ein MAXIMALES Verlustziel setzen,wo man dann die Posis TERMINIERT mit Konsequenz.Da ist wieder Disziplin gefragt.
Und man könnte sich auch von vorn herein einen grosszügigen Sicherheitsstop setzen.Bei diesem System entscheidet das RM/MM
überwiegend für dauerhaften Erfolg.
Wenn ich mir das mal durchrechne,kommt auch bei geringer Margin genug dabei rum.Wenn man mit 1000 Euro anfängt,die Lotgrösse dabei belässt bis zur Kapitalverdopplung (0,1 Lot),hat man in genau 2 Monaten
100% Gewinn gemacht und kann die Standartloteinstellung auf 0,2 Lot erhöhen.
Absolute Beschränkung anstatt Gier.Wahrscheinlichkeit von Gefahren diszipliniert aus dem Weg gehen(Dazu gehört auch Newszeiten konsequent meiden)
Wir arbeiten dran
Gruss
Papi