seit Roberto nicht mehr postet ist das Forum leider eine ziemlich müde Angelegenheit geworden.
Das finde ich sehr schade.
Deshalb habe ich mich nach mehrtägigem nachdenken entschlossen ein Demokonto zu eröffnen und die Zugangsdaten hier bekannt zu machen:
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Ich kann mich sehr gut erinnern, als ich 2004 mit Forex angefangen habe, das es mir sehr geholfen hätte wenn ich damals etwas ähnliches als Vorlage gefunden hätte. Trotzdem habe ich hier im Forum sehr viel Hilfe gefunden, besonders von Matze. Dafür bin ich dankbar und fühle mich verpflichtet etwas zurückzugeben.
Was hier zu erwarten ist, ist kein übliches Schulbuchtrading sondern mein selbstentwickeltes, auf meine persönlichkeit abgestimmtes trading. Wenn allerdings auch nur Einer/e ein paar Anregungen fürs eigene trading finden kann ist der Sinn dieser Aktion erfüllt.
Ich hätte auch nichts dagegen wenn sich eine Diskussion über einzelne Trades entwickelt. Mir hat das immer geholfen.
Ich gehe davon aus das jeder die Situation kennt. Eine Posi abgesichert, ob Stop oder Hedge ist ziemlich egal, die Absicherung so gerade ausgelöst, um dann festzustellen das der Kurs doch in die richtige Richtung geht.
Ach ja, das hatte ich gestern zwei Mal..... Dass das ab und zu vorkommt, ist wohl unvermeidlich, wenn man überhaupt mit Stops arbeitet. Ein Rezept gegen den damit verbundenen Ärger habe ich nicht. Eine Alternative wäre, mit ganz wenig Kapitaleinsatz (Mini- oder Mikrolots) pro Position ohne Stops zu arbeiten, d. h. mit Mehrfacheinstiegen. Irgendwann läuft der Kurs wieder in die "richtige" Richtung und man kann mit Gewinn aussteigen. Funktioniert fast immer, aber: es kann dauern, und für diese Zeit liegt evtl. der gesamte verfügbare Kapitaleinsatz mit Risiko fest, und man kann in der Zeit nichts anderes mehr machen. Unbefriedigend!
habe gerade erst diesen Strang hier gefunden. Freu mich, das du wieder ein bischen Leben in die Bude bringst. Frage mich, wie die anderen Foren das machen, das da der Bär steppt. Leider bin ich zeitlich und finanziell nicht so ausgestattet, das ich teuer Werbung machen könnte. Sch....
der gute Wille ist da. Es scheint aber wenig interesse zu bestehen. Trotzdem stelle ich noch mal meine Exeltabelle mit dem Ergebniss dieser Woche rein. Die Tagesergebnisse sind immer Stand 23 Uhr.
Nach langer Zeit schaue ich wieder mal auf Worldtra.de - es hat sich einiges geändert - bei EUCH - und auch bei mir.
Ich musste ein wenig schmunzeln, dass andere nun auch "Triggerlines" haben
Bewundernswert wie Roberto all die Zeit seine Signale und Bemerkungen gepostet hat. Es zeigt aber auch die "Einsamkeit" die dieser Beruf mit sich bringt. Man hat sich in einer virtuellen Welt selbst isoliert.
Der Versuch von etfrh ist sehr anständig. Die weitere Entwicklung werde ich sporadisch im Auge behalten.
Wünsche Euch allen weiterhin alles Gute und viel Erfolg.
glaub es oder nicht. In den letzten Wochen habe ich mich des öfteren gefragt, wie es dir wohl in der Zwischenzeit ergangen ist. Da man lange nichts gehört hat.
Wenn du möchtest, dann gib doch mal einen kurzen Statusbericht ab. Von mir aus per mail oder PN.
Mein Ausstieg bei der Bank entwickelte sich zu einem Sabbatical - also einer 1 jährigen Ausszeit.
Ich war die letzten Monate nebenbei in der Immo-Branche tätig und bin nun wieder zurück in der Bank - am alten Platz (Devisen-Geld und Derivathandel)
Ich konnte erkennen, dass der Beruf des "einsamen Daytraders" nichts für mich ist. Sehr viel Druck und Stress (oft selbst erzeugt)
Zudem läuft man Gefahr sich von der realen Welt abzukapseln. Ständig denkt man nur an den Markt, an Nachrichten und selbstverständlich auch an Gewinne. Es ist täglich ein neuer Kampf mit dem Markt aber vor allem mit sich selbst. (Disziplin)
Tatsächlich gibt es im Leben mehr als nur Geld. Wenn man sich zu sehr in eine Sache verrennt (Extremismus) ist das höchst gefährlich. Der goldene Mittelweg, die Ausgeglichenheit, YingYang, Balance oder was auch immer. Es ist was drann!
Am Anfang habe ich mich gedanklich auf "Millionenerträge" getrimmt, auf ein freies Leben und Zeit die man selbst einteilen kann gefreut. Von wegen!!!! - Sklaven - Geldsklaven im besondern - waren noch nie frei
Jetzt sehe ich vieles gelassener, backe sehr viel kleinere Brötchen und lebe damit komfortabler. "Weniger" ist mehr.
Die Triggerlines sind nach wie vor meine treuen Begleiter geblieben, und haben sich erfreulich entwickelt.
Wie geht es Deinem Sohnemann? Der müßte jetzt auch ein kleiner Rabauke sein.